Ein Gedanke zu „Wenn seelisch kranke Kinder erwachsen werden“

  1. Wichtigster Satz im Artikel:
    “ Nicht jeder Eigenbrötler sei ein Autist, nicht jeder übersprudelnde Kreative ein Bipolarer.“

    Ich denke auch, das Alter im Pass sagt nicht viel über die innere Reife eines Menschen. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte mit 18 in eine Erwachsenenstation gemusst, unmöglich da ich auch in meiner Entwicklung eher hinten dran war. Dagegen andere mit 17 können schon ganze Kinderstationen aufmischen.

    Weiter finde ich auch problematisch, dass Kinderpsychiatrien teils anders diagnostizieren als Erwachsenenpsychiatrien. Persönlichkeitsstörungen werden per Definition nur Erwachsenen vergeben, dafür schaut man bei ihnen oftmals nicht nach ADS/ADHS oder Asperger-Syndrom, Lernstörungen etc.

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