tz München: Ende der Missbrauchsstudie: Vertane Chance, versäumte Pflicht

München (ots) – Es wäre die Chance gewesen für die katholische Kirche: Das Forschungsprojekt der Kriminologen hätte den Diözesen helfen können, das zu tun, was sie seit Jahren predigen, aber bislang schuldig geblieben sind. Aufzuklären, welche menschenverachtenden Vergehen hinter den Mauern einiger kirchlicher Einrichtungen seit 1945 begangen wurden. Weiterlesen…

2 Gedanken zu „tz München: Ende der Missbrauchsstudie: Vertane Chance, versäumte Pflicht“

  1. Dank der Scheinheiligkeit der Kirche enttarnt sie sich jetzt selbst :-). Ein Lob an die Presse im Allgemeinen, dass sie endlich nun das Spielchen durchschaut, das die Kirche seit Jahrhunderten praktiziert.
    Der Wolf im Schafspelz, als guter Hirte getarnt, entlarvt sich Schritt für Schritt selbst!

    So verheerend es sein mag, dass diese Studie, die unabhängig und neutral von Prof. Pfeiffer durchgeführt werden wollte, scheiterte, es hat auch ein Gutes!!!
    Das Thema Missbrauch ist wieder in aller Munde 🙂 und die Kirche als solches endlich am Pranger, das mag wohl erneut etliche Institutitionstreue zu einem Austritt desselben bewegen. Gut so!!!
    Und Prof. Pfeiffer kann jetzt ohne Handfesseln agieren und seine Studie mit wirklich wahrheitsgetreuen Fakten weiterführen, nämlich mit wichtigen Informationen aus erster Hand, der Betroffenen selbst!!! Im Grunde kann man somit nur von Vorteilen sprechen, dass die Kirche so entschied!!! Anstatt ihr Image zu retten, indem sie Zensuren vornehmen wollten an der Studie, die veröffentlicht werden sollte, hat sie nun ihr Image wahrheitsgetreu präsentiert. Scheinheilig, machtbesessen und manipulierend!!! 🙂 Weiter so, dann hat sich diese Institution bald von selbst erledigt! Yep :-).

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