Pola Kinski bei „Beckmann“: „Das Unfassbare habe ich als nötiges Übel ertragen“

Sie fühlte sich benutzt, beschmutzt und konnte sich doch lange nicht befreien: „Ich brauchte das Gefühl, dass er mich liebt“, sagte Pola Kinski im Gespräch mit Reinhold Beckmann über die Sehnsucht nach ihrem Vater. Was sie erfuhr, war Erniedrigung. Anerkennung blieb ihr versagt – auch durch die Mutter. Weiterlesen…

2 Gedanken zu „Pola Kinski bei „Beckmann“: „Das Unfassbare habe ich als nötiges Übel ertragen““

  1. Oops* Der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen:
    „Investigativer Journalismus“ sollte es natürlich heißen. Ich bitte um Verbesserung, danke! 🙂

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  2. Abgesehen vom schweren Missbrauch an seiner Tochter, sowie unabhängig von den Dingen, die viele bereits hinter Kinskis Verhalten vermuteten:
    Neben der Tatsache, dass sich Kinski innerhalb seiner innerfamiliär ausgelebten Allmachtsphantasien, seines Größenwahnverhaltens und Kolonioalherrengehabe genau so menschenverachtend auf der Bühne verhielt, wie zuhause (was im Übrigen seine Tochter Pola im Buch sehr anschaulich schildert, das Buch ist absolut lesenswert!), kommt auch noch hinzu, dass Pola von der Presse falsch zitiert wird.
    So etwas lässt mich richtiggehend ärgerlich werden!

    In dem o.a. Artikel heißt es fälschlicherweise: „Die Haltung meiner Mutter verhüllt mich.“
    Gesagt hat Pola aber: „Die Haltung meiner Mutter verhöhnt mich“.

    So viel zum Thema „Investigstiver Journalismus“.
    Noch nicht einmal auf die Artikel vom „Spiegel Online“ kann man sich verlassen. *Grrr*

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