Ein Gedanke zu „Betroffene kämpft seit 15 Jahren um Gerechtigkeit“

  1. Welch erschütternde, zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, die diese durch alle Instanzen vor Gericht gehende, arme Betroffene erleben muss, trotz hieb und stichfester Beweiße der jahrelang erlittenen sex. Gewalt durch ihren UNvaters (Inzestkind usw.) .
    Die unfassbare Tatsache, dass Opfer, Betroffene trotz Beweiße fünfzehn Jahre für eine Anerkennung als Gewaltopfer vor dem besch… Versorgungsamt (das eher als ENTsorgungsamt fungiert und die Bezeichnung OPFERENTSCHÄDIGUNG nur als Alibi inne hat, was immer mehr enttarnt wird,) hat mich persönlich davon überzeugt, dass es einem Selbstmord auf Raten gleicht, solch ein Verfahren durchzuziehen, da man gegen derartige kriminell verstrickte Strukturen einfach nicht ankommt, zumal die Scheinheilig – Regierung Deutschland tatenlos zusieht, wie Opfer, Betroffene in Verfahren erneut gedemütigt und vorgeführt, traumatisiert werden – psychisch vor die Hunde gehen, und solange unsere Regierung es unter vorgehaltener Hand begrüßt, gar empfiehlt, Anträge soweit wie möglch abzulehnen, wird sich daran auch nichts ändern.
    Ich für meinen Teil habe aufgrund dieser Sendung entschlossen, nicht weiter für eine sog. Opferentschädigung zu kämpfen, weil ich nicht mehr bereit bin, für dieses Pseudorecht meine wertvolle Energie zu investieren, um mich für NICHTS noch weiter demütigungen und verleumdungen zu lassen von Schlechtachtern, Amtssesselpfurzer und blinde Richter, die übrigens – wie in meinem Fall – mit dem Versorgungsamt involviert sind. Von wegen NEUTRAL! Der Richter, der in meinem Fall im Sozialgericht sitzt, „kontrolliert“ seit 15 Jahre das Versorgungsamt, das meinen Antrag dank eines derart unverschämten Gutachtens (die Frau hat mich noch nie gesehen!!!) abgelehnt hat. Die Gutachterin ist per DU mit dem Versorgungsamtsmitarbeitern (hab bei durch Akteneinsicht eine Email gelesen, wo sich die Sachbearbeiterin ganz persönlich mit der Gutachterin per Mail über meinen Fall „austauscht“!!!).
    Da wundert mich gar nichts mehr. Auch nicht, dass sich der Leiter des Versorgungsamtes mit einem sehr persönlich gefärbten Ton in einem Schreiben heraus nahm, dem Gericht die Ablehnung des Widerspruchsverfahrens vorzuschlagen, da es „mühselig“ sei, sich Spekulationen aus „zweiter Hand“ hinzugeben. Wusste bis dato noch gar nicht, dass ich 2x vorhanden bin. *zynisch*.
    Das ganze schreit zum Himmel.

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